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Nambia erleben:Weite, Natur, besondere Menschen15-tägige Flugreise nach Namibia mit Reiseveranstalter Diamir. Reisebegleitung sind Pater Eisenbart OMI sowie ein deutschsprachiger Guide vor Ort.Bei der Rundreise erleben Sie die Hauptstadt Windhoek, die Tiere, die Natur und die Menschen Namibias. Sie besuchen einige Missionsstationen und Kirchen im Land, außerdem die Universität Windhoek, und treffen Studenten, die von der Pater Stens Stiftung Thusanang gefördert werden. Termin: 01. bis 15. März 2012Preis:
(Enthalten sind 12 Übernachtungen in Hotels/ Lodges, 12 x Frühstück und Abendessen, Transfers, Rundreise und Ausflüge in klimatisiertem Reisebus, deutschsprechende Reiseleitung/ Driverguide, Reisebegleitung durch Pater Eisenbart, Eintrittsgelder und Nationalparkgebühren.) Fragen und Anmeldung:Pater Stens Stiftung ThusanangAnnekathrin Drißen Tel. 02834/ 92029 E-mail info(a)thusanang.com Reiseveranstalter: DIAMIR Erlebnisreisen GmbH, Berthold-Haupt-Straße 2, 01257 Dresden Anmeldung bitte bis September 2011 | ||||||||||||
Tourenverlauf(Änderungen vorbehalten)Do, 1. 3. 2012 - Anreise nach WindhoekIndividuelle Anfahrt zum Frankfurter Flughafen. Nachtflug von Frankfurt nach Windhoek. Fr, 2. 3. 2012 - Ankunft in NamibiaNach Ihrer Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten Begrüßung durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung. Transfer in die 42 km entfernte Hauptstadt, Windhoek. Anschließend Stadtrundfahrt durch die namibische Hauptstadt, besucht werden die Christuskirche, das Reiterdenkmal, die Alte Feste, die Gartenanlagen des Tintenpalastes sowie die Stadtteile Klein-Windhoek und als Kontrast dazu der Stadtteil der ärmsten Bevölkerung - Katutura. Außerdem fahren Sie über die „Prachtstraße“ Windhoeks, die Independence Avenue (früher Kaiserstraße). Windhoek ist mit knapp 300.000 Einwohnern die größte Stadt des Landes und politisches, wirtschaftliches und kulturelles Zentrum. Die Stadt liegt auf 1650 Meter Höhe, eingebettet zwischen den Auasbergen im Süden, den Erosbergen im Nordosten und dem Khomas Hochland im Westen. Übernachtung im Hotel. (-/-/A) Sa, 3. 3. 2012 - In WindhoekNach dem Frühstück Besuch der Universität in Windhoek und Treffen mit Studenten. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. Um 17h00 Möglichkeit zum gemeinsamen Gottesdienstbesuch in St. Boniface/ Pionierspark. Diese Gemeinde hat Pater Stens mit aufgebaut. Abendessen im rustikalen Joe's Beerhouse. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/A) So, 4. 3. 2012 - Windhoek - WaterbergHeute fahren Sie in Richtung Norden via Okahandja zum Waterberg Camp. Ein Großteil der Geschichte der Herero ist eng mit Okahandja verbunden. 1849 ließ sich der deutsche Missionar Friedrich Kolbe hier nieder; als jedoch nur drei Monate später Stammeskriege ausbrachen, musste er die Mission verlassen. In Okahandja besuchen Sie den örtlichen Holzschnitzermarkt. Weiterfahrt zum Waterbergplateau. Das Waterbergplateau ist eine der eindrucksvollsten Landschaften im Norden Namibias. Die Hochfläche des Nationalparks ist 50 km lang und etwa 16 km breit und überragt als Tafelberg das Umland um ca. 200 Meter. Historisch ist das Gebiet durch die Entscheidungsschlacht im Jahre 1904 zwischen der kaiserlichen Schutztruppe und den aufständischen Hereros von Bedeutung. Der Soldatenfriedhof am Fuße des Berges ist Zeuge des damaligen Geschehens. Nach Ihrer Ankunft unternehmen Sie eine Sundownerfahrt auf das Plateau. Übernachtung im Hotel. (F/-/A) Mo, 5. 3. 2012 - Waterberg - TsumebFrühstück und Abfahrt via Otjiwarongo und Otavi bis nach Tsumeb. Otjiwarongo gehörte zum Weidegebiet der Herero. Otjiwarongo eröffnete 1891 mit Einwilligung des Hererohäuptlings Kambazembi eine Rheinische Missionsstation. Im April 1906 war der Einweihungstag des Bahnhofs und gilt heute noch als offizieller Gründungstag von Otjiwarongo. Die Eisenbahnlinie wurde gebaut um Kupfer aus Tsumeb nach Swakopmund zu transportieren. Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen, die hier abgebaut wurden. Das Museum der Stadt, das die Anfänge des Bergbaus in Tsumeb dokumentiert, liegt im Schulgebäude in der Hauptstraße. Im Museum ist eine interessante Mineralienausstellung zu sehen und der Khorabraum beherbergt eine Sammlung deutscher Waffen aus dem Ersten Weltkrieg, die 1915 im Otjikotosee versenkt und später wieder geborgen wurden. Besuch des Gottesdienstes. Übernachtung im Hotel. (F/-/A) Di, 6. 3. 2012 - Tsumeb Etoscha NationalparkIhre Tour führt Sie heute vorbei am Otjikotosee zum Etoscha Nationalpark, wo Sie eine erste Wildbeobachtungstour unternehmen. Der Etosha Nationalpark im Norden Namibias zählt zu den schönsten Naturschutzgebieten Afrikas. Bereits im Jahre 1907 hatte Gouverneur von Lindequist Etosha zu einem Naturschutz-gebiet. Die heutige Größe des Etosha Nationalparks beträgt 22 270 qkm. Im Nationalpark halten sich große Herden von Springböcken, Impalas, Zebras und Gnus auf. Des Weiteren leben Elefanten, Giraffen, Löwen, Leoparden, Geparden und Spitzmaulnashörner. Übernachtung im Camp in der Etoscha-Region. (F/-/A) Mi, 7. 3. 2012 - Etoscha NationalparkHeute unternehmen Sie weitere Pirschfahrten durch den berühmten Nationalpark. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/A) Do, 8. 3. 2012 - Etoscha - OvambolandFrühstück und Fahrt via Oshivelo und Ondangwa bis nach Oshakati. Der heutige Tag führt Sie in das so genannte Ovamboland. Das Ovamboland ist die Heimat der Wambos (Ovambos), die mehr als 50 % der namibischen Bevölkerung ausmachen. Die lieblich anmutende Landschaft ist von Wasserläufen, Teichen und Seen durchzogen und während der Regenzeit eine subtropische Region. Das Land ist nahezu flach, gegliedert durch oasenartig zusammenstehende Makalani-palmen und einzelne Wildfeigenbäume. Die Region ist Überschwemmungsgebiet des südangolanischen Flusses Kuvelai, dessen Wasser in der Regenzeit bis in die Etosha-Pfanne fließen kann. In Oshakati besuchen Sie die Missionsstation sowie einen Gottesdienst. Übernachtung in einer Lodge. (F/-/A) Fr, 9. 3. 2012 - Ovamboland Ruacana - OpuwoNach dem Frühstück Fahrt via Outapi und Ruacana nach Opuwo. Opuwo ist das Tor zum Kaokoveld im Nordwesten Namibias. Die entlegene Region südlich des Kunene-Flusses ist die Heimat des Himba- Stammes, der sich seine ethnische Identität und Kultur in der Abgeschiedenheit von Kaokoland bewahrt hat. Übernachtung in einer Lodge (F/-/A) Sa, 10. 3. 2012 - Opuwo Sesfontain - DamaralandNach dem Frühstück nehmen Sie am Gottesdienst teil. Anschließend wird ein Treffen mit den Ovahimbas organisiert. Die Himbas blieben weitgehend von den Entwicklungen des 20. Jahrhunderts unberührt. Sie tragen traditionelle Kleidung, aus Leder gefertigte Schürzen und Umhänge sowie Kupfer- und Eisenschmuck. Die Himbas bauen wie seit Jahrhunderten die mit Rinderdung und Lehm verputzten Pontoks, die niedrigen Rinderhütten und bringen ihren Viehherden, insbesondere aber dem 'Ahnenbullen' besondere Verehrung entgegen. Weiterfahrt zum Damaraland. Übernachtung in einer Lodge. (F/-/A) So, 11. 3. 2012 - Im DamaralandNach dem Frühstück Besuch der heiligen Messe in Khorixas tauchen Sie ein in den Gesang der Gläubigen im Damaraland. Danach besuchen Sie zunächst Twyfelfontein, hier befindet sich eine der größten Ansammlungen von Felszeichnungen. Sie wurden sorgfältig in die Gesteinsplatten geritzt, mit denen die Hänge des flachen Berges übersät sind. Herausragendist der “Tanzende Kudu”, der von zahlreichen geometrischen Mustern umgeben ist. Danach besichtigen Sie die Orgelpfeifen, eine Reihe von Doleritsäulen, die von der Erosion freigelegt wurden. Der “Verbrannte Berg” erhielt seinen Namen von den Anhäufungen geschwärzten Kalksteins, die sich an seinem Fuß befinden; schwarze Doleritbrocken vermitteln zusammen mit den übrigen Felsen, die in verschiedensten Farbtönen leuchten, den Eindruck, dass hier ein verh eerendes Feuer gewütet hat. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/A) Mo, 12. 3. 2012 - Khorixas - SwakopmundZeitig geht die Fahrt heute via Uis am Brandberg vorbei bis nach Swakopmund. Das Brandbergmassiv ist die höchste Erhebung des Landes, der Königstein ist 2.573 Meter hoch, aus der 700 Meter hohen Namibfläche ragt das vulkanisch entstan-dene Massiv weithin sichtbar hervor. Das gesamte Brandbergmassiv ist etwa 30 km lang und nimmt eine Fläche von 750 qkm ein. Weiterfahrt nach Swakopmund, wo Sie eine Stadtbesichtigung unternehmen. Diese kleine, schmucke Küstenstadt besitzt viele schöne Gebäude aus der deutschen Kolonialzeit wie das Hohenzollernhaus, den Woermannturm, die Landungsbrücke, die Mole mit Leuchtturm und das Marinedenkmal sowie weitere Jugendstil-bauten. Fakultativ könnten Sie das interessante Heimatmuseum, das Meeres-museum oder die Kristallgalerie besuchen. Übernachtung im Hotel. (F/- /A) Di, 13. 3. 2012 - Walvis BayNach einem zeitigen Frühstück Fahrt nach Walvis Bay. Walvis Bay ist der einzige gut ausgebaute Hafen an der namibischen Küste. Das Leben hier kreist um den Hafen der Fischindustrie. Vom Tiefseehafen werden namibische Mineralien wie Kupfer, Blei und Uran exportiert. Eine weitere wichtige Industrie ist die Meersalzgewinnung. Gegenwärtig produziert Walvis Bay mehr als 90% des Salz-bedarfes von Südafrika. Sie haben Gelegen-heit, an einer Bootsfahrt teilzunehmen (fakultativ): Eine etwa 3-stündige Bootsfahrt in der Lagune von Walvis Bay versetzt Sie in eine andere Welt. Vielleicht sehen Sie Pelikane und Flamingos - mit Sicherheit werden Delfine und Robben das Boot umschwimmen. Einige Robben werden sich sogar auf das Boot wagen, um sich hier füttern zu lassen. Schließlich steuert unser Kapitän ein schönes Plätzchen in der Lagune an - zum Lunch erwartet Sie neben Snacks frische Austern und Sekt. Übernachtung wie am Vortag. (F/-/A) Mi, 14. 3. 2012 - Swakopmund - WindhoekFrühstück und Weiterfahrt via Usakos, Karibib, Okahandja und Windhoek bis zum Windhoek Internationaler Flughafen. Ihre Reiseleitung wird ihnen noch beim Check-In behilflich sein, bevor sie sich von Ihnen verabschiedet. Rückflug nach Frankfurt. (F/-/-) Mi, 15. 3. 2012 - AnkunftAm Morgen Ankunft in Deutschland. Individuelle Heimreise. zurück nach oben |